• Proyecto
    Q´epiri

    Durch die Vermittlung andiner Musik eröffnen sich neue Wege für benachteiligte Kinder in Sucre / Bolivien
  • LIFT – Life Care Trust

    In einem Küstenabschnitt nahe der Südspitze Indiens liegt das Dörfchen Kodimunai. Viele Fischer und ihre Familien leben in der Region, die für Fremde überraschenderweise christlich geprägt ist.
  • Kinderhort Kürmi-Fundase

    Schulbildung ist in Bolivien leider keine Selbstverständlichkeit. Sowohl die öffentlichen MitteI als auch die Verwaltung selbst dieser Gelder zeigen große Mängel auf.
  • Amparampi Projekt

    Die Geburtsstunde der Gruppe war im Jahr 2000. Das Projekt war anfangs nicht dazu gedacht Fingerpuppen zu verkaufen, sondern als eine Art Hausfrauentreff, um eine Gruppe zu bilden und verschiedene Handarbeiten zu erlernen.
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VidyaJothi -  light of knowledge/light through education

VidyaJothi ist ein Patenschafts-Projekt, das Kindern und Jugendlichen aus marginalisierten Familien im ländlichen Raum Südindiens einen Schulbesuch ermöglicht. Vidya heißt Wissen und Jothi bedeutet Licht. Der Name VidyaJothi ist eine Kombination aus den Namen der beiden Schwestern, mit deren Förderung das Projekt seinen Anfang nahm.

Insbesondere Kinder aus Dalit (sog. „Untouchables“) und Adivasi-Familien (Indigene Bevölkerung Indiens) sind in ihren Chancen auf eine gute Ausbildung stark benachteiligt. Obwohl das Kastensystem in Indien schon seit längerer Zeit gesetzlich abgeschafft ist, ist es in den Gesellschaftsstrukturen noch sehr präsent. Daraus folgt Diskriminierung und Benachteiligung, insbesondere in Bezug auf Bildungschancen.

Aus finanziellen Gründen ist es für viele Familien sehr schwierig ihrem Kind eine angemessene Schulbildung zu ermöglichen. Oft führt das dazu, dass gerade Mädchen ein Schulbesuch verwehrt wird bzw. sie im jugendlichen Alter ihre Schullaufbahn abbrechen müssen.

Durch die Patenschaften des VidyaJothi-Projekts wird Kindern und Jugendlichen ein Schulbesuch ermöglicht und sie werden ideell und finanziell unterstützt. Eine Lehrerin und ein Sozialarbeiter leiten das Projekt in Indien. Sie besuchen die Kinder und ihre Familien, organisieren den Schulbesuch und die dafür notwendigen Materialien. In den Ferien werden in der Gruppe auch Ausflüge unternommen, so dass den Kindern und Jugendlichen etwas Abstand zu ihrem Alltag ermöglicht wird. Über Briefe und Bilder stehen die Paten und Patinnen aus Deutschland in Kontakt mit den Patenkindern in Indien.

Das Patenschafts-Projekt wurde im Jahr 2011 gegründet und einige Jugendliche haben mittlerweile ihre Schullaufbahn erfolgreich abgeschlossen und konnten ihre Ausbildung am College fortsetzen.

 

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